Bildungsministerium hat „schulrechtliche Einordnung“ der SchLAu-Workshops eingeleitet

Nachdem Bildungsministerin Karin Prien (CDU) im Juli ihr Ministerium erklären ließ, es würde die Frage der Verfassungs- und Schulrechtmäßigkeit schwul-lesbischer Aufklärungsworkshops an den Schulen Schleswig-Holsteins „sorgfältig überprüfen“, heißt es jetzt, man habe eine „spezifisch schulrechtliche Einordnung“ der Workshops eingeleitet. Was das konkret bedeutet, ist bislang offen.

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CDU-Spitzenkandidat Daniel Günther soll sich zu „Queerer Bildung“ positionieren

Anlässlich eines Interviews, das Daniel Günther dem Online-Portal „queer.de“ gegeben hat, fordert der Verein „echte Toleranz e.V.“ in einem Offenen Brief, Günther und seine CDU sollten - noch vor dem 7. Mai - erklären, wie sie zu „Queerer Bildung“ an den Schulen in SH stehen, die laut einem Rechtsgutachten offenbar gegen das Grundgesetz und gegen das schleswig-holsteinische Schulgesetz verstößt.

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Lesben- und Schwulenverband entlastet Sozialministerin nicht von Filzvorwurf

Der Lesben- und Schwulenverband Schleswig-Holstein (LSVD SH), der von Sozialministerin Kristin Alheit (SPD) im Jahr 2014 mit der Umsetzung des Aktionsplans „Echte Vielfalt“ beauftragt war, will nicht offenlegen, ob er auch 2015 und 2016 das Aktionsplan-Budget erhalten, und welche Leistungen er dafür erbracht hat. Er verweist lieber an das Sozialministerium, das seit April 2016 jede Auskunft hierzu verweigert.

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